Vereinsheim Ristorante "Quattro Angeli"

quatro angeli

Öffungszeiten:
Montag: Ruhetag
Die. - Fr. : 16:30 - 23:00 Uhr
Sa.und So.: 11:00 - 23:00 Uhr
Tel.: 09843/3493
Mobil: 0174/4647772

oppeltThomas "Conny" Fischer versuchte in der letzten Saison zu retten, was nicht mehr zu retten war. Dafür gebührt ihm Respekt und Dank! In der neuen Saison versucht nun Martin Oppelt als Spielertrainer mit neuen Ideen einer drohenden Auflösung der Herrenmannschaft entgegen zu steuern.

Die Spielerdecke ist nach dem Abstieg aus verschiedenen Gründen (Beruf, Vereinswechsel, keine Lust)noch dünner geworden. Eine Spielgemeinschaft mit den natürlichen Kandidaten Gallmersgarten und Marktbergel scheiterte, warum auch immer. Eine weitere Möglichkeit mit Ergersheim als Partner kam ebenfalls nicht zustande. Um wenigstens eine Herrenmannschaft melden zu können, setzt der Verein auf A-Jugendspieler. Diese Lösung ist nicht ideal (Doppelbelastung der Jugendlichen), aber in der jetzigen Situation der einzige vereinsintern gangbare Weg.

Vorstellungen des Trainers in einem Gespräch mit Peter Riemer:
Für den neuen Trainer Martin Oppelt ist körperliche Fitness die Grundvoraussetzung für ein Fußballspiel. Da auch in dieser Saison ein regelmäßiger Trainingsbesuch aller Spieler nicht immer gegeben sein wird (eigenes Training der Jugend, muss jeder Spieler individuell an seiner Fitness arbeiten. Mit einer App, die jeder Spieler auf sein Smartphone geladen hat, kann der Trainer feststellen, wie viele Laufeinheiten jeder Spieler unter Woche absolviert hat, um konditionell auf der Höhe zu sein.

Kondition wird für die Jugendspieler nicht das größte Problem sein, sondern eine gewisse körperliche Robustheit. Hier sollen die Jugendlichen speziell im Kraftraum üben. Mit individuellen Schulungen (z.B. Kopfballspiel) soll bei geringer Trainingsbeteiligung die spielerische Qualität verbessert werden.

Im Vordergrund steht natürlich das Mannschaftstraining, da Martin Oppelt das Spielsystem mit Vierer- oder Dreier-Kette einüben will. Ihm ist bewusst, dass dies seine Zeit braucht, dass vor allem die jungen Spieler Fehler machen werden und dass die Zuschauer Geduld haben müssen. Sie sollen deshalb ein Spiel nicht nur nach dem Ergebnis bewerten, sondern danach, ob sie eine positive Entwicklung der Mannschaft erkennen.

Als mitspielender Trainer glaubt er nur einen einseitigen Blick auf das Spiel zu haben. Um aus Fehlern lernen zu können, sollen deshalb ehemalige Spieler, die Erfahrung in höheren Klassen gesammelt haben, am Spielfeldrand ein Spiel analysieren und mit ihm dann besprechen.

Nicht der sofortige Aufstieg ist sein Ziel, sondern die Entwicklung der einzelnen Spieler und der Mannschaft. Damit soll ein Grundstein gelegt werden für den weiteren Bestand einer Herrenmannschaft des TSV Burgbernheim, ob allein oder in einer Spielgemeinschaft. Der Fußball soll auch in Zukunft auf dem Kapellenberg rollen, zur Freude der Spieler und ihrer Fans.

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